| 2. Herren muß " Nachsitzen" |
Am 8.5, um 19: 30 Uhr in Kl Lafferde bekommen wir die zweite Chance um doch noch auzusteigen.Gegen den Drittletzten der 1. Bezirksklasse dürfen wir das alles entscheidende Spiel machen.Der Gewinner spielt nächstes Jahr in der 1. Bezirksklasse. Am 8.5, um 19 : 30 Uhr in Kl. Lafferde
PS. Vielleicht habt ihr ja Eure trommeln und Rasseln noch nicht weggeräumt |
| Kluger/Kluger gewinnen 1. Peiner TTR Open 2012 |
Die Brüder Jens und Carsten Kluger gewannen die Premierenveranstaltung der Peiner TTR Open! Weiter Infos zum Turnier in Kürze... |
- Wahnsinnig wie viele TT begeisterte Leute sich ang... weiter...
- Wie sieht es mir den Uweseellas aus, oder wie die ... weiter...
- Die ist ja immer im Gepäck... weißte doch xD TTC ... weiter...
- Wie, deine Pauke ist nicht im Gepäck, Benni??? ;-)... weiter...
- Bin auf jedenfall dabei... rassel is im gepäck xD weiter...
Keine Beiträge vorhanden
Spitzenleistung der 1. Herren! 9:5-Sieg gegen GW Waggum
| 1. Herren |
Durch einen in dieser Höhe überraschenden 9:5 Erfolg gegen den bisherigen Tabellenzweiten GW Waggum ist unsere Erste wieder zurück im Aufstiegsrennen.
Ohne unseren Edel-Bayernfan René, der sich das Debakel in der Allianz-Arena anschaute und Simon Bonewitz legte der TTC los wie die Feuerwehr. 3:0 hieß es nach den Doppel, was beim Gast – der wie immer mit einer Kiste Wolters angereist war – Erstaunen auslöste. Das Duo Steffen/Benny brachte Cecere/Dzano mit ihrer Lauf-Stand-Taktik völlig aus dem Rhythmus und siegte 3:1. Sascha und Fabi hatten eines ihrer schwersten Doppel der bisherigen Saison zu überstehen, da vor allem Weber (an der Seite von Carsten Gruhn) immer wieder zu ungewohnten Winkelschlägen ansetzte, die kaum das Ziel verfehlten. Die Berkumer Links/Rechts-Kombination konnte im Entscheidungssatz noch mal zulegen und behielt ihre weiße Weste. Das Star-Doppel der 2. Herren bewies gegen die beiden ehemaligen Vechelder Mathejczyk/Bölder, dass man weder einen Barkawitz noch einen Krause so häufig in der Rückhand anspielen sollte. Ein ungefährdeter Dreisatzsieg war die Folge.
Nach anfänglicher Unkonzentriertheit und verlorenem ersten Satz hatte Sascha gegen Dzano in der Folge aufgrund einiger Netzbälle nur noch mit dem Unmut seines Gegners zu kämpfen, schraubte den Zwischenstand durch einen Viersatzsieg jedoch ungefährdet auf 4:0. Doch plötzlich kam die TTC-Maschinerie ins Stocken...
Steffen unterlag unglücklich 0:3 gegen Cecere, Benny musste Mathejczyk – trotz einer gefühlten Ass-Quote von 90 Prozent – nach dem fünften Satz gratulieren und auch Fabi fehlte nach guter Leistung das bekannte Quäntchen im Entscheidungssatz gegen Gruhn. Als auch noch Marc gegen Bölder überhaupt nicht in sein Spiel fand (0:3) war der Vorspung endgültig aufgebracht.
Nun war der Berkumer Newcomer der Saison gefordert. Marvin war die Nervosität anzusehen, die sein Gegner Weber zunächst ausnutzte. 0:1 in Sätzen und 2:7... so stand es auf der Zähltafel aus Sicht des Schalke-Fans, eher dieser den Hebel umlegte und sein bestes Tischtennis zeigte. Er gewann den zweiten Satz noch mit 11:7 und fuhr auch die beiden folgenden Durchgänge mit seiner überragenden Rückhand nach Hause.
Sascha fand zum ersten Mal in dieser Saison seinen Meister und unterlag verdient in drei Sätzen gegen Cecere, da die Berkumer Nummer eins kaum in sein Spiel fand. Steffen gelang beim Dreisatzsieg gegen Dzano jedoch fast alles. „In dem Spiel hatte ich endlich mal wieder ein richtig gutes Gefühl bei meinen Schlägen“ gab die Berkumer Nummer zwei zu Protokoll und schraubte den Gesamtstand auf 6:5. Die 20 Zuschauer waren bereits jetzt angetan von den hochklassigen Matches und hofften auf zumindest einen TTC-Punkt im mittleren Paarkreuz. Es sollten zwei werden... Benny bewies erneut, dass er mit starken Aufschlägen und seinem gefürchteten „Händchen“ auch auf einem Bein jeden in der Liga – zumindest in der Mitte – bezwingen kann. 3:1 hieß es für ihn am Ende gegen „Gruhni“, dem seine Anfeuerungsschreie nur im dritten Satz weiterhalfen. Viel zu erzählen hatten sich Fabi und Martin Mathejczyk, denen die Anspannung anzumerken war. Beim 5:7-Rückstand im Fünften wurde Fabi klar „wenn ich mich jetzt noch mal anstrenge, können wir doch noch Bayern-Dortmund schauen“. Am Nebentisch hatte nämlich inzwischen Marc mit vielen geniale Rückhandschlägen für ein 3:0 gegen Weber und den 8. Gesamtpunkt gesorgt. Spatzi ging zunächst beim Aufschlag in die Knie und in den folgenden Punkten in die Offensive. Mit 11:9 im fünften Satz tütete er die Überraschung ein. „Das war eine tolle geschlossene Mannschaftsleistung“ lobte Präsi Erik Böker „das hat Spaß gemacht zuzuschauen“.


Kommentare